PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY
Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayNeue AfD-Zentrale
Weidels Partei zieht wohl neben Fetisch-Club in Berlin
03.07.2026 - 16:07 UhrLesedauer: 1 Min.

Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archivbild): Die AfD-Chefs müssen in Berlin ein neues Quartier für ihre Partei suchen. (Quelle: IMAGO/Andreas Gora/imago)
Lange musste die AfD nach neuen Räumen in Berlin suchen. Nun zieht sie wohl um – neben einen Club, der für seine ausschweifenden Sexpartys bekannt ist.
Nach monatelanger Suche nach einer neuen Parteizentrale ist die AfD in Berlin-Mitte fündig geworden. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung bezieht die Partei ihre Geschäftsräume in einem Haus nahe dem Berliner "KitKatClub", wo "Techno-Fans feiern und freizügig Sex haben", so "Bild".
Das Motto des Clubs heißt "Mehr Liebe, weniger Hass". Laut "Bild" sollen AfD-Beschäftigte sich gegen einen Umzug in die Immobilie ausgesprochen haben, weil sie Anfeindungen aus der Nachbarschaft fürchten.
Die Miete für die Räume beträgt demnach rund 32.000 Euro im Monat. Untergebracht sind in dem Geschäftshaus auch Büros von Oxfam und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). AfD-Schatzmeister Carsten Hütter hatte zuvor bereits eine Immobilie nahe der Jannowitzbrücke in Mitte favorisiert.
Alte Zentrale muss geräumt werden
Die AfD muss ihre bisherige Zentrale im Norden Berlins nach einem langen Rechtsstreit mit dem Vermieter spätestens bis Ende des Jahres räumen. Wegen einer Wahlparty hatte der Eigentümer auf ein Ende des Mietverhältnisses geklagt.
So war nach der Bundestagswahl 2025 ausgiebig gefeiert worden, auch im Hof des Hauses. Andere Mieter hatten sich belästigt gefühlt. Zudem sei das Parteilogo der in Teilen rechtsextremen Partei auf eine Hauswand projiziert worden. Daraufhin hatte der Eigentümer des Hauses der Partei gekündigt. Ein Gericht bestätigte den Rauswurf im vergangenen September.


2 weeks ago
8























English (US) ·
French (CA) ·
French (FR) ·