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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayIn einem ICE öffnete sich während der Fahrt eine Tür, der Lokführer musste notbremsen. Wie es dazu kam, ist unklar. Die Bahn schließt technische Probleme aus.
Quelle: DIE ZEIT, AFP, liw 2. September 2026, 11:52 Uhr
In einem ICE hat sich eine Tür bei einer Geschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde geöffnet. Der Lokführer musste in Unterfranken notbremsen, teilte die Bundespolizei mit. Der Zug war von München nach Dortmund unterwegs. Nach Angaben der Bundespolizei in München befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls 238 Menschen in dem Zug. Die Polizeibehörde und regionale Rettungskräfte suchten die Strecke ab. Verletzte wurden nicht gefunden.
Wie es zu dem Vorfall kam, ist bisher unklar. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn teilte mit, eine technische Störung am Zug habe nicht vorgelegen. »Türen im ICE öffnen sich nicht einfach während der Fahrt«, hieß es in der kurzen Stellungnahme. Weitere Details, etwa zur Frage, ob ein Passagier die Tür mutwillig geöffnet haben könnte, nannte die Bahn nicht. Das Verkehrsunternehmen verwies auf laufende Ermittlungen.
Bundespolizei nahm Ermittlungen auf
Wie die Bundespolizei mitteilte, kam der Zug unmittelbar an einem Tunneleingang im unterfränkischen Kreis Main-Spessart zum Stehen. Die Strecke blieb sechs Stunden lang gesperrt. Bei einem Notstopp in Lohr am Main verließen die Fahrgäste den ICE. Die Polizeibehörde nahm vor Ort die Ermittlungen auf und befragte Fahrgäste.


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