PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY
Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayNewsblog zur US-Politik
Musk droht Demokraten mit Bibelspruch
Aktualisiert am 21.10.2026 - 22:49 UhrLesedauer: 1 Min.

Elon Musk: Er will gegen mögliche Ermittlungen gegen ihn vorgehen. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Xavier Collin/Image Press Agency/imago)
Elon Musk droht Demokraten auf X. Die Trump-Regierung wollte eine Wahlmaschine hacken lassen. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Wichtige Updates
Heute 17:58 Uhr
Facebook-Konzern Meta muss gewaltige Strafe zahlen
Gestern 15:20 Uhr
Gegensatz zu Trump: Vance will Netanjahu nicht unterstützen
Gestern 04:52 Uhr
Haftbefehl gegen Raúl Castro
Gestern 02:39 Uhr
Trump: Haben der Ukraine viel gegeben - und sie uns nichts
Montag 23:25 Uhr
Trump will neuen Namen für New Mexico
Israel nimmt US-Politiker fest
Die israelische Armee hat im besetzten Westjordanland kurzzeitig einen Kandidaten der Demokraten für die US-Kongresswahl festgenommen. Brad Lander erklärte am Mittwoch in Onlinenetzwerken, er sei zusammen mit einer Gruppe von Rabbinern und Freiwilligen festgenommen worden, als sie westlich von Bethlehem palästinensische Olivenbauern unterstützten. Später schrieb Lander, er sei aufgrund seiner Bekanntheit wieder freigelassen worden.
"Die Besatzung ist ein Verbrechen nach dem Völkerrecht. Das Ernten von Oliven ist nach keinem mir bekannten Gesetz ein Verbrechen", schrieb Lander im Onlinedienst X. Der US-Politiker tritt am 3. November für den Wahlbezirk von New York für einen Sitz im Repräsentantenhaus an.
Das israelische Außenministerium warf Lander eine "kalkulierte politische Inszenierung" vor. "Es ging hier nicht darum, Oliven zu ernten. Es ging darum, Schlagzeilen zu ernten", hieß es in einer Erklärung. Zudem habe der Demokrat Anweisungen ignoriert, sich mit den israelischen Behörden abzustimmen. Die israelische Armee erklärte, der palästinensische Olivenbauer habe keine Genehmigung für die Ernte beantragt. Dies sei "notwendig, um die Sicherheit des Gebietes zu gewährleisten und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten".
Elon Musk droht Demokraten
Elon Musk hat auf seiner Plattform X Demokraten gedroht, wenn sie im Falle eines Wahlgewinns gegen ihn ermitteln wollen. In einem Beitrag teilte er das Bibelzitat "Wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen" und sprach eine Warnung aus. Wer sich mit ihm anlege, solle wissen, dass er herausfinde, wer wirklich dahinterstecke, nicht nur deren Marionetten. Weitere Details nannte er nicht. Er bezog sich auf einen Artikel von Politico, in dem es um mögliche Ermittlungen gegen Musk ging.
Facebook-Konzern Meta muss gewaltige Strafe zahlen
Ein Richter im US-Bundesstaat New Mexico hat die Facebook-Mutter Meta zu einer Strafe von 25 Milliarden Dollar verurteilt. Zuvor hatte eine Jury festgestellt, dass der Konzern Verbraucher getäuscht hatte. Der Fall ging auf Vorwürfe zurück, wonach eine an Donald Trumps Präsidentschaftskampagne 2016 beteiligte politische Beratungsfirma Daten von Millionen Facebook-Nutzern ohne deren Zustimmung abgegriffen hatte. Der Bundesstaat warf Meta vor, Facebook-Nutzer in New Mexico darüber belogen zu haben, wer Zugriff auf ihre Daten hatte, wie das Unternehmen mit Hassreden und Falschinformationen auf der Plattform umgeht sowie über andere interne Richtlinien. Meta habe gewusst, dass Dritte umfassenden Zugriff auf die personenbezogenen Daten der Nutzer hatten, und habe Hassreden oder andere schädliche Inhalte toleriert, wenn dies dem Unternehmensgewinn zugutekam, so der Staat.
Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates hatte Meta im Jahr 2021 verklagt, nachdem bekannt geworden war, dass die britische Beratungsfirma Cambridge Analytica über eine Drittanbieter-App personenbezogene Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern gesammelt hatte. Die Geschworenen stellten Ende September fest, dass Meta mit irreführenden Aussagen mehr als 43 Millionen Verstöße gegen die Verbraucherschutzgesetze von New Mexico begangen habe. Die Zahl basierte auf der Anzahl der Facebook-Nutzer oder Einwohner von New Mexico, die die Zielgruppe jeder irreführenden Aussage waren.
Das Landesgesetz sieht eine Strafe von bis zu 5000 Dollar pro Verstoß vor und schreibt vor, dass das gesamte Geld dem Schulsystem von New Mexico zufließen soll, erklärte der Generalstaatsanwalt von New Mexico, Raúl Torrez, nach dem Urteil gegenüber Reportern. Eine Anwältin des Bundesstaates hatte bis zu 40 Milliarden Dollar Strafe gefordert. Das Gericht müsse mit Meta in der einzigen Sprache sprechen, die der Konzern verstehe, nämlich Geld und dem Wert seines Aktienkurses, hatte sie gesagt. Meta hatte dagegen eine Obergrenze von 3,45 Milliarden Dollar verlangt und argumentiert, eine höhere Strafe berge die Gefahr, Unternehmen aus dem Bundesstaat zu vertreiben.
Trump-Mitarbeiter wollten Wahlmaschine heimlich hacken lassen
Politische Mitarbeiter der Regierung von US-Präsident Donald Trump haben versucht, die amerikanische Cybersicherheitsbehörde Cisa zum heimlichen Hacken einer Wahlmaschine zu bewegen. Das berichtet das Investigativportal "ProPublica" unter Berufung auf zwei ehemalige Regierungsmitarbeiter. Der Vorfall soll sich wenige Monate nach Trumps Amtsantritt 2025 ereignet haben.
Demnach sollte die Behörde eine Wahlmaschine beschaffen, auf Sicherheitslücken untersuchen und die Ergebnisse an das Weiße Haus weitergeben. Der Hersteller sollte ausdrücklich nicht informiert werden. Ein ehemaliger Regierungsmitarbeiter vermutete dahinter die Absicht, mögliche Schwachstellen später nutzen zu können, um unliebsame Wahlergebnisse anzufechten.
Die Cisa-Mitarbeiter weigerten sich zunächst, den Auftrag auszuführen. Schließlich ließ das Heimatschutzministerium die Forderung fallen. Zu einem Hack kam es nicht. Unter Trump hat die Behörde mehr als 1.000 Beschäftigte verloren, etwa ein Drittel ihrer Belegschaft. Die Regierung weist Kritik an ihrem Umgang mit der Wahlsicherheit zurück. Am 3. November stehen in den USA die Kongresswahlen an.
Republikaner lässt Mutter gegen eigene Tochter auftreten
Ein Wahlkampfspot des Republikaners Vivek Ramaswamy hat im US-Bundesstaat Ohio Empörung ausgelöst. Darin bezeichnet die Mutter seiner demokratischen Konkurrentin Amy Acton ihre eigene Tochter als "Lügnerin" und wirft ihr vor, über ihre Kindheit gelogen zu haben. Acton hatte öffentlich von Armut, Obdachlosigkeit und sexuellem Missbrauch durch ihren Stiefvater berichtet. Zu ihrer Mutter hat sie seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr.
Ramaswamys Wahlkampfteam bestätigte laut AP, hinter dem Spot zu stehen. Vier Millionen Dollar sollen in dessen Verbreitung fließen. Meghan McCain, Tochter des verstorbenen republikanischen Senators John McCain, bezeichnete das Video auf X als "niederträchtig". Es hätte niemals produziert werden dürfen.
Auch Actons Bruder Philip Stearns reagierte empört. Er warf Ramaswamy vor, den sexuellen Missbrauch seiner Schwester im Kindesalter für politische Zwecke auszuschlachten. Die gemeinsame Mutter sei mit dem damaligen Stiefvater bis zu dessen Tod verheiratet geblieben.
Trump will wohl Presseraum zu Pool umbauen
Donald Trump soll geplant haben, den Presseraum im Weißen Haus durch einen Swimming Pool zu ersetzen. Das berichtet die "New York Times". Er habe dies mit der ehemaligen Pressesprecherin Karoline Leavitt besprochen, so die Zeitung. Trump versucht sei Amtsbeginn, Medien aus dem Weißen Haus auszuschließen. Sender wie CNN wurden rausgeworfen. Der heutige Presseraum war zur Zeit von Franklin D. Roosevelt 1933 ein Raum mit einem Schwimmbecken. Ende September hatte Trump auf Truth Social ein Bild vom jetzigen Presseraum und ein KI-Bild geteilt, das den Raum mit einem Pool zeigt.


51 minutes ago
4













English (US) ·
French (CA) ·
French (FR) ·