ZDF-Sommerinterview: Friedrich Merz schließt nach Spahn-Rücktritt Kabinettsumbau nicht aus
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Friedrich Merz hat Spekulationen über einen möglichen Kabinettsumbau nicht zurückgewiesen. »Es könnte eine Gelegenheit sein«, sagt er.
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
edd
19. Juli 2026, 12:19 Uhr
Artikelzusammenfassung
Bundeskanzler Friedrich Merz schließt nach dem Rücktritt von Jens Spahn einen Personalumbau in der Bundesregierung nicht aus. Im ZDF-Sommerinterview äußerte er, dass es eine Gelegenheit sein könnte, über die Aufstellung der Regierung nachzudenken. Merz betonte jedoch, dass er im Konjunktiv spreche. Auf die Frage nach einem größeren Personalumbau im Kabinett reagierte er ausweichend. Bezüglich Kanzleramtschef Thorsten Frei, der als potenzieller Fraktionsvorsitzender gehandelt wird, gab Merz an, überrascht zu sein und nichts davon zu wissen. Die Entwicklung bleibt spannend und der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen Personalumbau in der Bundesregierung nicht ausgeschlossen. »Es könnte eine Gelegenheit sein, noch einmal über die Aufstellung der Bundesregierung nachzudenken«, sagte er im ZDF-Sommerinterview. Dabei verwies er zugleich wiederholt darauf, dass er hier im Konjunktiv spreche.
Merz war gefragt worden, ob er über einen größeren Personalumbau im Kabinett nachgedacht habe. Auf Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) angesprochen, der ein »Top-Kandidat für den Fraktionsvorsitz« sei, sagte Merz, er wisse nicht, wer ihn zum Top-Kandidaten gemacht habe und höre das zum ersten Mal.