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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayErgebnisse der RLP-Landtagswahl heute live: Wahllokale offen
Update vom 22. März 2026, 8.00 Uhr: Die Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026 werden mit Spannung erwartet. Nach dem Wahlkrimi vor zwei Wochen in Baden-Württemberg schaut die Bundesrepublik mit großem Interesse darauf, wer nach der Rheinland-Pfalz-Wahl den Sieg bei der RLP-Wahl 2026 davonträgt und als stärkste Kraft in den Landtag einzieht. Kommt es nach 35 Jahren wirklich zum Machtwechsel durch die CDU oder kann die SPD doch den Sieg bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz davontragen?
Nun sind die Wahllokale seit 8 Uhr für die Wahl in Rheinland-Pfalz geöffnet und rund 2,95 Millionen Wahlberechtigte sind angehalten, ihre Stimmenzettel für die RLP-Wahl abzugeben.
Vor den Ergebnissen der Rheinland-Pfalz-Wahl: letzte Umfrage
Am heutigen Sonntag könnte es bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz (RLP) zu einer Zäsur kommen. Nach 35 Jahren hat die CDU durch die Ergebnisse bei der RLP-Wahl die Möglichkeit, zumindest theoretisch einen Machtwechsel herbeizuführen.
Laut der letzten Umfrage zur Rheinland-Pfalz-Wahl haben die Christdemokraten mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder ein kleines Polster vor der SPD mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer. Nach Angaben des ZDF-"Polibarometers" steht die CDU bei 29 Prozent, während die SPD 27 Prozent aufweist.
Dennoch könnte die SPD mit Blick auf die Ergebnisse bei der RLP-Wahl 2026 zwei Vorteile haben. Zum einen sind noch viele der 2,95 Millionen Wahlberechtigten unentschlossen, an welcher Stelle des Stimmzettels sie ihr Kreuz machen wollen, und zum anderen scheint der Ministerpräsident beliebter zu seon als sein CDU-Konkurrent.
Bei der Frage, wen man am liebsten als Ministerpräsidenten hätte, liegt der SPD-Regierungschef mit 40 Prozent klar vor dem Spitzenkandidaten der CDU, Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. Jan Bollinger von der AfD liegt laut der neuen Umfrage zur RLP-Wahl bei 10 Prozent. Allerdings wächst für den Nachfolger von Malu Dreyer, die sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückzog, auch der Druck. Neben den Folgen des Iran-Kriegs und der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmte in den vergangenen Tagen ein weiteres Thema den Wahlkampfendspurt in Rheinland-Pfalz: Sonderurlaub für Beamte.
Denn erneut soll es einen Fall von Sonderurlaub in der SPD-geführten Regierung von Rheinland-Pfalz gegeben haben. Erst war einer Beamtin Urlaub genehmigt worden, um sich um den Wahlkampf der Sozialdemokraten zu kümmern. Kurz vor der Landtagswahl am Sonntag kommt jetzt heraus: Auch ein heutiger Staatssekretär war einst wegen Parteiaufgaben beurlaubt worden.


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